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IT-Umschulung: Fachinformatiker oder Digitalisierungsmanagement?

Sie möchten eine IT-Umschulung machen und wissen nicht genau, welcher Beruf der richtige für Sie ist? Fachinformatiker gibt es in unterschiedlichen Spezialisierungen. Unser Dozent Manfred Klaßen berät Sie gerne. Im Video erläutert er Ihnen die Unterschiede zwischen den Fachinformatiker*innen für Systemintegration, den Fachinformatiker*innen für Anwendungsentwicklung und den Kaufleuten für Digitalisierungsmanagement.

Fachinformatiker für Systemintegration sind dafür zuständig, Informations- und Kommunikationssysteme zu planen, zu installieren und zu betreiben. Sie sorgen dafür, dass die Systeme miteinander integriert sind und reibungslos funktionieren. Dazu gehört auch die Fehlerbehebung und Wartung der Systeme.

Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung hingegen beschäftigen sich mit der Entwicklung von Software-Anwendungen und -Programmen. Sie analysieren die Anforderungen der Nutzer und entwerfen entsprechende Lösungen. Auch hier ist die Fehlerbehebung und Wartung der entwickelten Anwendungen ein wichtiger Teil des Berufs.

Kaufleute für Digitalisierungsmanagement sind in erster Linie für die strategische Planung und Umsetzung von Digitalisierungsprojekten zuständig. Sie arbeiten dabei eng mit Fachinformatikern und anderen IT-Fachkräften zusammen und sind verantwortlich für die Organisation und Koordination von Projekten. Auch das Management von Budgets gehört zu ihren Aufgaben.

Während Fachinformatiker für Systemintegration und Anwendungsentwicklung sich vor allem mit technischen Aspekten der Digitalisierung beschäftigen, haben Kaufleute für Digitalisierungsmanagement eher die strategischen und organisatorischen Aspekte im Fokus.

Falls Sie sich an der Schnittstelle des kaufmännischen mit dem IT-Bereich stärker auf die kaufmännische Seite konzentrieren wollen, ist der Kaufmann im E-Commerce eine gute Wahl. Dieses Berufsbild ist vor allem kaufmännisch geprägt, verfügt aber über Schnittstellen zum IT-Bereich.

Gerne beraten wir Sie vor Ort in unserer Akademie oder digital über Teams und Zoom. Wir freuen uns, Sie auf ihrem beruflichen Weg weiterbringen zu dürfen. Vereinbaren Sie einen Beratungstermin:

Weitere Informationen finden Sie auch auf dem Portal berufe.net der Arbeitsagentur.

Ablauf einer kaufmännischen Umschulung

Mit einer kaufmännischen Umschulung erhalten Sie einen anerkannten Berufsabschluss. In Vollzeit dauert eine Umschulung entweder 21 oder 24 Monate und in Teilzeit 33 Monate.

Grund genug sich mit dem Ablauf unserer Umschulungen zu beschäftigen.

Folgen Sie einfach unserer Timeline!

Vorbereitung auf die Umschulung

Der Vorbereitungslehrgang ist nicht verpflichtend, aber er bietet einen guten Einstieg in die Umschulung. Nutzen Sie diesen Lernabschnitt, um Ihre Kenntnisse in Mathe, Deutsch und IT aufzufrischen und sich wieder an die Lernsituation zu gewöhnen. Der Vorbereitungslehrgang dauert 3 Monate.

Erster Lernabschnitt

Im ersten Lernabschnitt erwerben Sie die berufsübergreifenden Qualifikationen und Kompetenzen für den kaufmännischen Bereich. Die Fächer reichen von BWL, über Deutsch und Englisch bis hin zu Microsoft Office. Sie erwerben in dieser Zeit erste Zertifikate wie TOEIC, WiDaF oder den ICDL. In Vollzeit dauert der erste Lernabschnitt 6 Monate und in Teilzeit 12 Monate.

Zweiter Lernabschnitt

Der zweite Lernabschnitt ist ein Praktikumssemester. Während dieser Zeit sind Sie an zwei Tagen pro Woche im Unterricht und an drei Tagen in einem Praktikumsbetrieb. Im Unterricht behandeln Sie die berufsübergreifenden Fachqualifikationen. Sie können erste Schwerpunktsetzungen wählen. In diesem Semester können Sie ein DATEV-Zertifikat erwerben oder Ihr ICDL-Zertifikat erweitern. Auch dieser Lernabschnitt dauert in Vollzeit 6 Monate und in Teilzeit 12 Monate.

Dritter Lernabschnitt

In diesem Lernabschnitt stehen die berufsspezifischen Fachqualifikationen im Vordergrund. Je nach dem gewählten Beruf rücken Fächer wie „Industrielle Geschäftsprozesse“, „Bürowirtschaft“ oder „Handelsbetriebslehre“ in den Fokus. Hier lernen Sie das fachspezifische Rüstzeug für Ihren Beruf und da diese wichtigen Kenntnisse vor der schriftlichen IHK Prüfung vermittelt werden, werden Sie Ihnen noch frisch im Gedächtnis sein. Dauer: 6 Monate Vollzeit / 3 Monate Teilzeit.

Letztes Praktikum

Den letzten Abschnitt Ihrer Umschulung bildet das zweite Praktikum. Nutzen Sie diese Zeit, um Ihre praktischen Fähigkeiten weiter zu verbessern und betreiben Sie Networking, um eine gute Startposition auf dem Arbeitsmarkt zu erhalten. Wir unterschützen Sie während der gesamten Umschulung mit einem gezielten Coaching.

Erfolgreich in den Job!

In der letzten Phase Ihrer Umschulung geht es darum, erfolgreich in den Job zu starten. Jetzt zahlt sich Ihr Networking aus. Nutzen Sie die Kontakte zu Firmen und anderen Teilnehmern, um Ihren Traumjob zu erhalten.

Unsere IT-Umschulungen folgen einem anderen Ablaufschema. Sie finden unserer Umschulungen und abschlussbezogenen Maßnahmen auch direkt in der Datenbank Kursnet der Agentur für Arbeit.

Coaching, Weiterbildung und Umschulung in Teilzeit

Viele unserer Bildungsangebote sind in Teilzeit verfügbar. Wir bieten sowohl Weiterbildungen, als auch Umschulungen und Coachings in Teilzeit an.

Weiterbildungen in Teilzeit

DATEV

Als Spezialist*in für die Buchhaltung sind Sie in allen Branchen tätig. Gerade im Bereich kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) sind Fachkräfte mit einem breit gefächerten Wissen gefragt. Sie können in den Bereichen der Kreditoren-, Debitoren oder Bilanzbuchhaltung arbeiten und so ein Aufgabengebiet abdecken, welches kaufmännische und auch organisatorische Aufgaben umfasst. Im Rahmen des angebotenen Lehrgangs lernen Sie die theoretischen Grundlagen des externen Rechnungswesens, der Bilanzierung und des Jahresabschlusses kennen. Sie werden im Detail auf unterschiedliche Praxisfälle vorbereitet und erproben das Gelernte mittels der Programme DATEV und Lexware in praxisnahen Anwendungs- und Übungsfällen.

Finanzbuchaltung mit DATEV-Zertifikat | Kaufmännische Qualifizierung

Microsoft Office (ICDL)

Sie suchen eine intensive und kompakte Einführung in das Microsoft Office Paket und möchten zusätzlich ein externes Zertifikat erwerben? – Unser Intensivseminar führt Sie in nur 8 Wochen in die wichtigsten Applikationen – Word, Excel, Powerpoint, Outlook und den Browser – ein und vermittelt Ihnen darüber hinaus Kenntnisse in den Bereichen Datenschutz, Datensicherheit und digitale Zusammenarbeit. Damit finden Sie Ihren Einstieg in die digitale Arbeitswelt. Auch diesen Lehrgang bieten wir in Voll- oder in Teilzeit an. Office Kenntnisse sind heute in allen Bereichen der Wirtschaft unerlässlich. Sie haben die Möglichkeit, diese Kenntnisse durch den ICDL zertifizieren zu lassen.

Microsoft Office mit ICDL-Zertifikaten | Kaufmännische Qualifizierung

BWL Grundlagen mit EBC*L-Zertifikat

Zertifizierte Kenntnisse in Betriebswirtschaft: EBCL In unserem Lehrgang, der mit dem international anerkannten EBCL-Zertifikat abschließt, erwerben Sie praxisrelevante Kompetenzen in den Bereichen Betriebswirtschaft und Management. Das Teilzeit-Format kommt erlaubt Ihnen die Weiterbildung und die Familie unter einen Hut zu bekommen. Sie verbessern Ihre Job- und Karrierechancen und vertiefen Ihre Kenntnisse.

BWL Grundlagen mit EBC*L-Zertifikat | Kaufmännische Qualifizierung

Umschulungen in Teilzeit

Eine Teilzeit-Umschulung kann für viele Arbeitssuchende und Berufsrückkehrer*innen interessant sein, darunter Mütter und Väter mit Betreuungspflichten und zu pflegenden Angehörigen. Eine Teilzeit-Umschulung führt zu einem anerkannten Berufsabschluss. Vor allem die kaufmännischen Berufsbilder erfreuen sich großer Beliebtheit. Diese Umschulungen können Sie in Teilzeit absolvieren:

Kaufmann/-frau für Büromanagement IHK
Kaufmann/-fau im Gesundheitswesen IHK
Kaufmann/-frau im E-Commerce IHK
Industriekaufmann/-frau IHK
Kaufmann/-frau für Groß- und Außenhandelsmanagement IHK
Kaufmann/-frau für Spedition und Logistikdienstleistung IHK
Kaufmann/-fau im Einzelhandel IHK

Teilzeit-Umschulungen orientieren sich an den besonderen Erfordernissen der Zielgruppe. Der Vormittagsunterricht erleichtert die Kinderbetreuung und sorgt dafür, dass die Familie nicht zu kurz kommt. Durch die finanzielle Unterstützung der Kostenträger wie Arbeitsamt, Jobcenter oder Rentenversicherung können die Teilnehmer*innen eine verlässliche Kinderbetreuung sicherstellen, so dass sie mit der Doppelbelastung Familie und Umschulung gut zurecht kommen. Zur Umschulung gehören zudem zwei Praktika in Ausbildungsbetrieben. Hier wird das theoretische Wissen gefestigt und vertieft Erfolgreiche Prüfungen vor der IHK Köln ermöglichen den frisch gebackenen Kaufleuten den Wiedereinstieg in das Berufsleben.

Coachings

Unsere Coachings finden in individuell vereinbarten Einzelterminen statt, sie sind somit ideal mit Ihrer familiären Situation kompatibel. Viele unserer Coachings richten sich an spezielle Zielgruppen.

iCE | individuelles Coaching für Erziehende: Dieses Coaching richtet sich speziell an Erziehende.
BCE | Bewerbungscoaching express: In diesem Coaching steht kompakt die Erstellung von Bewerbungsunterlagen im Vordergrund.

Darüberhinaus bieten wir viele weitere Coaching-Formate an. Sprechen Sie mit uns und wir finden das passende Coaching für Sie.

Ausbildung oder Umschulung? – Was ist der Unterschied?

Ausbildung oder Umschulung? – Inhaltlich gibt es keinen Unterschied.

Für beide Formate ist die Ausbildungsverordnung und der Rahmenlehrplan inhaltlich bindend. Somit legen Umschüler*innen die gleiche Abschlussprüfung ab, wie Auszubildende. Auch die Aufteilung der Vermittlung theoretischer Kenntnisse (=30%) und die Vermittlung von Fertigkeiten und Fähigkeiten (=70%) ist identisch. Im Rahmen der Umschulung müssen mindestens 50% der Zeit handlungsorientiert und praxisnah vermittelt werden, um den Erwerb der beruflichen Handlungsfähigkeit sicherzustellen. Die formalen Anforderungen seitens der IHK an Ausbildungsbetriebe und Umschulungsstätten ist ebenfalls gleichermaßen hoch. Der Betrieb muss als Ausbildungs- bzw. Umschulungsstätte anerkannt sein und es müssen entsprechende Ausbilder*innen vorhanden sein. Jede Umsetzung einer Umschulungsmaßnahme muss darüber hinaus bei der zuständigen IHK beantragt und genehmigt werden.

Wo sind denn nun die Unterschiede zwischen Ausbildung und Umschulung?

Die Unterschiede liegen im Wesentlichen in der kürzeren Dauer einer Umschulung im Vergleich zu einer Ausbildung, den Zugangsvoraussetzungen.

Während eine kaufmännische Ausbildung regulär drei Jahre dauert, dauert eine kaufmännische Umschulung in Vollzeit inklusive Praktikum 21 Monate. Man kann auch eine Umschulung in Teilzeit in 33 Monaten absolvieren.

Zur Teilnahme an einer Umschulung ist man nur dann berechtigt, wenn man im Sinne des § 1 Abs. 5 BBiG „Umschüler*in“ ist. Dies ist in der Regel dadurch gegeben, dass die Teilnahme durch die Agentur für Arbeit, das Jobcenter oder bspw. die Deutsche Rentenversicherung gefördert wird.

Förderung

Verschiedene Ministerien und Behörden bieten Förderungen für Fort- und Weiterbildungen an. Um Ihnen den Überblick zu erleichtern, haben wir die wichtigsten Förderprogramme für Sie zusammengestellt. Gerne beraten wir Sie in einem persönlichen Gespräch bei der Auswahl der passenden Förderung.

Bildungsgutschein

Einen Bildungsgutschein zur Finanzierung einer Weiterbildungsmaßnahme können Arbeitssuchende bzw. Arbeitnehmer, die von Arbeitslosigkeit bedroht sind, bei der Bundesagentur für Arbeit erhalten. Der Bundesagentur steht es jedoch frei, sich für oder gegen eine Weiterbildungsmaßnahme des Antragstellers zu entscheiden. Die Dauer der Förderung kann zwischen einigen Wochen und maximal 2 Jahren variieren. Der Antragsteller erhält von der Bundesagentur eine Bescheinigung, die beim ausgewählten Weiterbildungsträger vorgelegt werden muss. Die Weiterbildung wird mit 100% gefördert.

Bildungsgutscheine können bei uns – beispielsweise – in Umschulungen und Weiterbildungen eingesetzt werden.

Bundesagentur für Arbeit, Leistungen während der beruflichen Weiterbildung und Merkblatt „Förderung berufliche Weiterbildung“

Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein

Mit dem Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein (AVGS) können Ausbildungsuchende, von Arbeitslosigkeit bedrohte Arbeitsuchende und Arbeitslose eine Finanzierung für eine Maßnahme zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung des Jobcenters oder der Arbeitsagentur erhalten. Sie erhalten damit eine Förderzusage. Der Arbeitsagentur oder dem Jobcenter steht es jedoch frei, sich für oder gegen eine Maßnahme des Antragstellers zu entscheiden. Die Weiterbildung wird mit 100% gefördert.

Dieser Gutscheintyp kann bei lernen bohlscheid – beispielsweise – für Coachings eingesetzt werden.

Bundesministerium für Arbeit und Soziales

Bildungsurlaub NRW

Es handelt sich hierbei um eine bezahlte Freistellung von Arbeitnehmern bzw. von freien Mitarbeitern. Pro Jahr werden max. 5 Tage (bei einer 5-Tage-Woche) für berufliche und politische Weiterbildung gewährt. Der Antrag muss beim Arbeitsgeber schriftlich spätestens 6 Wochen vor Kursbeginn eingereicht werden. Der Antrag auf den Bildungsurlaub darf nur abgelehnt werden, wenn zwingende betriebliche oder dienstliche Belange oder Urlaubsanträge anderer Arbeitnehmer entgegenstehen.

Weiterbildungsberatung in NRW

Bildungsscheck NRW

Gefördert werden Betriebe oder Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit Zuschüssen zu einer Weiterbildung in Höhe von 50 % – höchstens jedoch 500 € pro Bildungsmaßnahme. Die andere Hälfte der Kosten tragen das Unternehmen oder die Beschäftigten selbst.

Voraussetzung: Ein Beratungsgespräch.

Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen

Bildungsprämie: Bildungsprämiengutschein oder Spargutschein (Weiterbildungssparen)

Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit geringem Einkommen können alle 2 Jahre einen Bildungsprämiengutschein im Wert von max. 500 € oder 50 % erhalten. Der Prämiengutschein kann nur für Weiterbildungen eingesetzt werden, deren Veranstaltungsgebühr maximal 1.000 Euro beträgt (inkl. MwSt.). Voraussetzung für den Einsatz eines Spargutscheins ist ausschließlich das Vorhandensein eines entsprechenden Ansparguthabens nach dem Vermögensbildungsgesetz.

Voraussetzung: Ein Beratungsgespräch.

Bundesministerium für Bildung und Forschung

WeGebAU

Die WeGebAU wurde durch das Qualifizierungschancengesetz abgelöst. WeGebAU ist eine Förderung für Betriebe, die geringfügig qualifizierten oder älteren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern durch Weiterbildung und Qualifizierung bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt verschafft. Gefördert werden auch Beschäftigte in Zeitarbeitsunternehmen und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, deren Berufsabschluss oder letzte geförderte Weiterbildung mindestens vier Jahre zurück liegen. Geringqualifizierte und ältere Arbeitnehmer erhalten die Lehrgangskosten und einen Zuschuss zu den notwendigen übrigen Weiterbildungskosten. Der Arbeitgeber erhält unter bestimmten Voraussetzungen für den Zeitraum, in dem er seinen Mitarbeiter für die Weiterbildung freistellt, einen Zuschuss zum Arbeitsentgelt. Ebenso erhält er eine Pauschale zu den Sozialversicherungsbeiträgen.

Bundesagentur für Arbeit und WeGebAU-Modell der Arbeitsagentur, Faltblatt zum WeGebAU-Modell

Aufstiegs-BaföG

Gefördert wird die berufliche Aufstiegsfortbildung, d. h. gefördert werden diejenigen, die sich fachlich gezielt auf eine Prüfung – z. B. zum Fachkaufmann/-frau – vorbereiten, aber auch Bachelorabsolventen, wenn sie eine Fortbildung absolvieren. Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten einkommens- und vermögensunabhängig einen Beitrag zu den Lehrgangs- und Prüfüngsgebühren in Höhe von max. 15.000 €. 40% der Förderung gibt es als Zuschuss. Für den Rest gibt es ein zinsgünstiges Bankdarlehen. 40% Darlehenserlass gibt es auf Antrag bei Prüfungserfolg und bis zu 66% Darlehenserlass bei Unternehmensgründung. Zusätzlich gibt es einen pauschalen „Kinderbertreuungszuschlag“ für Kinder unter 10 Jahren. Einkommens- und vermögensabhängig kann Unterhaltsförderung beantragt werden.

Bundesministerium für Bildung und Forschung

Weiterbildungsprämie

Die Agentur für Arbeit und die Jobcenter zahlen 1500 € für eine erfolgreich bestandene Abschlussprüfung. Dabei sind einige Voraussetzungen zu beachten:

Sie machen eine Umschulung.

Ihr Jobcenter oder Ihre Arbeitsagentur fördern Ihre Umschulung mit einem Bildungsgutschein.
Die Ausbildung, für die Sie die Prüfung ablegen, dauert mindestens 2 Jahre.
Sie haben die Umschulung zwischen dem 1. August 2016 und dem 31. Dezember 2023 begonnen.
Dann können Sie die Weiterbildungsprämie beantragen. Nähere Informationen erhalten Sie bei Ihrem persönlichen Ansprechpartner.

Arbeitsagentur: Weiterbildungsprämie

Qualifizierungschancengesetz

Strukturwandel, Digitalisierung und Fachkräftemangel stellen Unternehmen vor große Herausforderungen. Die Bundesagentur für Arbeit unterstützt die Weiterbildung der Mitarbeiter zum einen durch eine Qualifizierungsberatung, die individuell auf das Unternehmen abgestimmt ist, zum anderen durch Förderleistungen wie die Übernahme von Lehrgangskosten
und Zuschüsse zum Arbeitsentgelt.

Qualifizierungsoffensive WEITER.BILDUNG! der Bundesagentur für Arbeit

Netzwerke und Jobsuche

Bei „sozialen Netzwerken“ denken heutzutage wohl die meisten erst einmal an Social Media und damit an Plattformen wie Facebook, Instagram & Co. In diesem Fall bezieht sich Netzwerke aber auf reale Beziehungsgefüge, also auf Ihre Kontakte zu Ihren Mitmenschen in Form von z.B. Familie, Freunden oder Bekannten. Die soziale Netzwerkanalyse wird vor allem in der empirischen Sozialforschung genutzt, um Relationen, Strukturen und Abhängigkeiten in einem sozialen Gefüge aufzuzeigen.

Forschung zu Netzwerken

Ein interessanter Forschungsgegenstand ist dabei der Einfluss von persönlichen Kontakten bei der Jobsuche. Viele haben schon einmal von Networking oder Beziehungsarbeit gehört und es ist schon längst kein Geheimnis mehr, dass der Kontakt zu den richtigen Personen beim Einstieg in die Arbeitswelt durchaus von Vorteil sein kann.

Der Soziologe Mark Granovetter (1973) wollte es genauer wissen und führte deshalb eine Studie zu den „Beziehungsarten“ durch, die Arbeitnehmer*innen zu ihren Jobs verholfen hatten. Er bat die Angestellten darum anzugeben, wie häufig sie dem Kontakt begegneten, der ihnen den Arbeitsplatz verschafft hatte. Dabei stellte sich heraus, dass die Kontaktperson häufig nicht in das Netzwerk enger Beziehungen integriert war und es sich stattdessen meistens um alte Bekannte aus Studienzeit oder frühere Arbeitskolleginnen handelte. Granovetter bezeichnet solche Art von Beziehungen als „schwache Beziehungen“, die sich durch eine gewisse Oberflächlichkeit auszeichnen. Mark Ganovetter berichtet in einem youtube-Video über seine Forschung zum Thema Netzwerke (englisch).

Schwache Beziehungen im Netzwerk

Schwache Beziehungen können nach dem Soziologen als „Brücken“ zwischen Personen bzw. Gruppen funktionieren, indem sie den einzigen Verbindungspfad zwischen zwei Punkten innerhalb eines Netzwerkes darstellen, über den Informationen weitergegeben werden können. Er argumentiert, dass schwache Beziehungen die als Brücken fungieren notwendig sind, um mit indirekten Kontakten in Verbindung zu treten und an neue, wertvolle Informationen außerhalb des eigenen Netzwerks zu gelangen. Das kann z.B. der neue interessante Job sein, von dem man vom Nachbarn erfahren hat. Sich nur auf starke Beziehungen zu verlassen kann von Nachteil sein, denn, so Granovetter, je weniger indirekte Kontakte jemand hat, desto mehr verschließt er sich vor dem Wissen über die Welt außerhalb seines eigenen Freundeskreises.

Jobsuche mit Netzwerk

Natürlich sind Beziehungen nicht alles und man sollte sich in der Arbeitswelt nicht nur auf Kontakte verlassen. Fachliche Kompetenzen und Soft Skills werden nach wie vor vom Arbeitgeber vorausgesetzt. Allerdings lohnt es sich, zusätzlich Kontakte zu alten Bekannten, Kolleg*innen oder Schulfreund*innen aufrecht zu erhalten oder wiederzubeleben. Man weiß nie, wie sie einem zu Gunsten kommen können!

Unser Firmennetzwerk im Bereich Umschulungen

Als Bildungsträger mit Sitz im Herzen Kölns sind wir nachhaltig auf die Kooperation von Firmen und ein funktionierendes Firmennetzwerk angewiesen. Wir bieten Umschulungen mit kaufmännischer Ausrichtung für Menschen an, die z.B. ihren ersten Berufsabschluss nicht mehr ausüben können oder sich insgesamt nachqualifizieren müssen, weil sie den Anforderungen des Arbeitsmarkts nicht gerecht werden. Laut der IHK zu Köln stellt die Gruppe der nachqualifizierten Menschen eine tragende Säule dar, um den zukünftigen Fachkräftebedarf ausgleichen zu können und somit die Wirtschaftlichkeit der Region zu stabilisieren. In unserem Umschulungskonzept sind Praktika wichtige Bestandteile, da Menschen einen anwendungsbezogenen Einblick in ihren zukünftigen Beruf erhalten sollen. Unsere Netzwerkpartner sind ausbildungsberechtig, d.h. sie können einen Ausbilder/eine Ausbilderin stellen und sie setzen sich für eine qualitativ hochwertige Wissensvermittlung ein, denn ihnen ist bewusst: Praktikanten können ihre zukünftigen Mitarbeiterinnen sein.

Unser Firmennetzwerk umfasst den klassischen 1-Mann/Frau-Betrieb bis hin zu Start-Ups über international agierende Firmen. Unsere Umschüler*innen kommen mit einer kaufmännischen Ausrichtung, unser Netzwerk arbeitet jedoch vielfältig. Wir kooperieren mit Firmen, die in der Medizintechnik beheimatet sind und deren Innovationen lebensrettend sind, wie auch mit Firmen aus der Immobilien- oder Accessoire Branche. Nicht zu vernachlässigen sind unsere Kooperationspartner mit einer sozialen und systemrelevanten Ausrichtung. Die Vielfalt des Netzwerks spiegelt den offenen und toleranten Umgang der Kölner Region wieder.

Auch unsere Umschüler*innen sind hinsichtlich des Alters, ihres Vorwissens und ihrer kulturellen Ausrichtung bunt. Ein gutes Matching ist der Schlüssel zum Erfolg, sodass wir uns gern bereits im Vorfeld mit unseren Netzwerkpartnern austauschen, um bei der Vermittlung zu unterstützen. Das Praktikum ist letztlich ein Lernraum für alle Beteiligten. Die Umschulenden haben meist zum ersten Mal einen praktischen Einblick in ihren zukünftigen Beruf, Firmen erhalten neuen Input und Man/Women-Power und wir als Bildungsträger erhalten durch ein Feedback einen Eindruck, welche Fähigkeiten die Arbeitswelt benötigt und wie wir diese benötigten Kompetenzen in den Lernprozess einbauen können.

Die Investition in Weiterbildung der Mitarbeitenden sollte jede Firma in Erwägung ziehen, da sich die Anforderungen der Arbeitswelt verändern. „Nichts ist so beständig wie der Wandel.“ (vgl. Heraklit von Ephesus), sodass berufliche Weiterbildungen der Schlüssel zum Erfolg oder in diesem Fall zur Wettbewerbsfähigkeit darstellen. Nutzen Sie Ihr Netzwerk und melden Sie sich bei uns, wir bieten Firmenschulungen an, die spezifisch auf Ihre Bedürfnisse ausgerichtet sind.

Wir sind dankbar für das Engagement unseres Firmennetzwerks und ebenfalls stolz darauf, Teil einer einmaligen Bildungsregion zu sein, Unser Ziel ist es, durch unsere Umschulungen und beruflichen Qualifizierungen den Bedarf an Fachkräften in unserer Region – im Rahmen unserer Möglichkeiten – abzudecken.

Wenn Sie Teil unseres Netzwerkes werden wollen, dann melden Sie sich gern unter der E-Mail-Adresse: bildungsbegleitung@lernen-bohlscheid.de oder rufen Sie uns an 0221 160500.

Quelle:
IHK Köln Fachkräftereport

10 Tipps für ein erfolgreiches Praktikum

Praktika sind eine gute Möglichkeit, um neu erworbenes Wissen zu festigen und anzuwenden. Damit Ihr Praktikum für Sie erfolgreich verläuft, haben wir 10 Tipps für Sie zusammengestellt:

  1.  Starten Sie das Praktikum mit Freude und einem guten Gefühl. Die innere Haltung hilft Ihnen, die neue Situation erfolgreich zu meistern.
  2. Sehen Sie das Praktikum als Chance, einen Einblick in Ihren zukünftigen Beruf zu erhalten.
  3. Seien Sie neugierig und zeigen Sie sich interessiert. Lernen Sie neue Tätigkeiten, Arbeitswelten und Menschen kennen!
  4. Seien Sie von Ihrer Mimik und Körpersprache offen und anderen Menschen zugewandt.
  5. Ein Praktikum ist ein Lernraum für neue Erfahrungen. Stellen Sie Fragen und notieren Sie sich etwas. Auch Fehler machen ist erlaubt.
  6.  Bringen Sie sich aktiv in Ihr Team ein, greifen Sie auf Ihr Vorwissen zurück und entwickeln Sie Ideen.
  7. Natürlich sollten Sie pünktlich und zuverlässig sein, d.h. melden Sie sich zum Beispiel rechtzeitig ab, wenn Sie krank sein sollten. Das ist die Basis für jede menschliche Zusammenarbeit.
  8. Seien Sie professionell in der Auswahl Ihrer Kleidung, der Wortwahl und auch in den Erzählungen, die Sie von sich preisgeben.
  9. Holen Sie sich Unterstützung, wenn Sie auf Schwierigkeiten stoßen, die Sie alleine nicht lösen können. Das Team der Bildungsbegleitung steht Ihnen u.a. für Reflexionsgespräche und einen Perspektivwechsel zur Verfügung.
  10. Es gehört auch mal dazu, Kaffee zu kochen oder Dokumente abzuheften bzw. einzuscannen. Bleiben Sie optimistisch. Jeder Weg beginnt mit den ersten Schritten.

Ein Praktikum kann eine echte Bereicherung sein. In unseren Umschulungen sind jeweils zwei Praktika integriert. Hier wird Ihnen die berufliche Praxis vermittelt, die durch den Unterricht in der Akademie sinnvoll ergänzt wird. Das Praktikum ist eine Anforderung an eine Umschulung. Weitere Informationen finden Sie auf der Seite der IHK Köln: Umschulung.

Soft Skills – unterschätzte Türöffner in den Beruf

Punkten Sie bei Personalentscheidern mit Ihren Soft Skills!

Personalentscheider haben bei einer Stellenbesetzung zahlreiche Bewerbungsunterlagen vor sich liegen, die alle in etwa übereinstimmende Hard Skills aufweisen. Doch wer bekommt letztendlich den Job und die Zusage? – Jetzt kommt es vor allem auf Ihre „Soft Skills“ an, denn die machen am Ende den Unterschied.

Was sind Soft Skills?

Schlüsselqualifikationen oder soziale Kompetenzen sagen etwas über die Persönlichkeit, den Charakter und die Verhaltensweisen des Kandidaten aus und zeigen somit dem Arbeitgeber, ob er zur Unternehmenskultur und zu dem bestehenden Team passt. Sie werden schon in der Kindheit und Jugend erworben und häufig im Laufe des Lebens und Berufslebens weiterentwickelt, trainiert und im besten Fall perfektioniert.

  • Softskills: Sozial-, Selbst- und Methodenkompetenzen, z. B. : Durchsetzungsvermögen, Stressresistenz, Eigenmotivation, Selbstbewusstsein, Lernfähigkeit, Problemlösungsorientierung, Kundenorientierung, Umgangsstil, Loyalität, Leistungsbereitschaft, Selbstdisziplin, Teamfähigkeit, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit, Neugierde, Kritikfähigkeit, Vertrauenswürdigkeit, Konfliktfähigkeit, Zielstrebigkeit, Empathie, Führungsqualität, Organisationsfähigkeit, Problemlösungsorientierung, Eigenmotivation…
  • Hardskills: Fachkompetenzen

Warum sind Soft Skills so wichtig?

Fachliches Wissen können Sie sich nach und nach aneignen, Ihre Soft Skills hingegen entscheiden aber, ob dieses Wissen zusammen mit anderen im Team angewandt werden kann. Der Personalentscheider wird sich Gedanken machen, welcher Kandidat am besten zum Team passt und dieses gut ergänzt. Und genau hier können Sie mit Ihren Soft Skills überzeugen, teilweise können Sie Abschlüsse, Noten und manch andere Kompetenzen damit ausgleichen.

Wenn Sie passende Soft Skills mitbringen, haben Sie einen Wettbewerbsvorteil.

Wer z.B. Aufgeschlossenheit, Kommunikationsstärke und emotionale Intelligenz mitbringt, wird seltener mit anderen Kollegen und Kolleginnen anecken, gut im Team arbeiten und dadurch auch mehr erreichen und genau darauf kommt es den Unternehmen an. Oft suchen Personalentscheider gezielt nach diesen sozialen Schlüsselqualifikationen im Anschreiben und im Lebenslauf.

Kennen Sie Ihre Kernkompetenzen?

Es gibt eine lange Liste an Soft Skills, die es einem schwermacht, seine eigenen Kernkompetenzen ausfindig zu machen. Können Sie über sich sagen, ob Sie besonders kommunikativ, belastbar oder sorgfältig sind? Besitzen Sie emotionale Intelligenz? Oder sind Sie vielleicht besonders sozial eingestellt oder stressresistent?

Nehmen Sie sich Zeit und setzenSie sich kritisch mit Ihren sozialen Kernkompetenzen auseinander. Sie können sich zum Beispiel über einen gewissen Zeitraum Gedanken zu verschiedenen Bereichen machen, die Aufschlüsse zu Ihren Präferenzen geben.

Einige Beispiele:

Oder erstellen Sie eine Liste unter Zuhilfenahme Ihrer Hobbys! Dort wird schnell ersichtlich, was Sie besonders gut können. Ihre Soft Skills lassen sich nämlich nicht nur im Job, sondern auch in Hobbys und Freizeitbeschäftigung erkennen.

Einige Beispiele:

Zweimal im Jahr organisieren Sie für einen Kinderverband einen Ausflug inklusive Programm vor Ort. Sie sind daher nicht nur sozial eingestellt, sondern sicherlich auch ein Organisationstalent.

Sie sind in Ihrem Sportverein der Kassenwart. Sie haben daher vielleicht eine Affinität zu Zahlen oder Sie finden analytische und logische Tätigkeiten interessant.

Sie sind Hobbyfotograf. Dies zählt als kreative Beschäftigung, die Geduld und den Blick für das Wesentliche verrät.

Sie spielen in einem Musikverein/ Band/Chor ein Musikinstrument oder singen. Dann besitzen Sie sicherlich Disziplin und Hingabe und haben einen Teamgeist. Wenn Sie zusätzlich noch öffentliche Auftritte haben, zeugt das von Selbstsicherheit.

>>> TIPP! Auch Hobbys & Freizeitbeschäftigungen geben Hinweise auf Soft Skills!

Fremdeinschätzung
Sehr hilfreich ist auch der Abgleich zwischen der Selbsteinschätzung und Fremdeinschätzung. Fragen Sie doch einmal Ihre Familie oder gute Freunde, was diese besonders an Ihnen schätzen. Geben Sie ihnen einen Tag Zeit und bitten Sie sie um Nennung von 5 Eigenschaften, die diese Ihnen zusprechen. Dann vergleichen Sie die Ergebnisse. Wo gibt es Überschneidungen? Welche Stärken werden immer wieder genannt? Sie werden überrascht sein, welche Stärken Ihnen durch die Fremdeinschätzung noch zugesprochen werden, die Ihnen zuvor vielleicht gar nicht so bewusst waren.

TIPP! Bitten Sie Familie und Freunde um eine Einschätzung Ihrer Kompetenzen!

Welche meiner Soft Skills nenne ich?

Filtern Sie heraus welche Soft Skills in der Stellenanzeige gefragt sind, vergleichen Sie mit Ihren Ergebnissen und verwenden Sie die Übereinstimmungen. Es kommt nicht auf die Quantität, sondern auf die Qualität an. Kernkompetenzen sollten mit Bedacht gewählt und durch konkrete Beispiele belegt sein.

Veranschaulichen Sie Ihre Fähigkeiten und Kompetenzen, bspw.:

Bei meinem letzten Arbeitgeber habe ich eigenständig ein Projekt entwickelt und durchgeführt. Diese Arbeit habe ich eigenverantwortlich und mit großem Spaß erledigt. Durch das Projekt konnte am Ende die Zufriedenheit der Kooperationsfirmen gesteigert werden.

Als meine persönliche Stärke sehe ich meine offene und freundliche Art, die es mir leichtmacht, auf fremde Menschen zuzugehen und neue Kontakte zu knüpfen. Diese Kompetenz kam mir besonders bei meinem Auslandsaufenthalt zu Gute. Zusätzlich konnte ich auch meine Sprachkompetenz bei der Auslandserfahrung weiter ausbauen.

Ich engagiere mich ehrenamtlich als Fußballtrainer_in in einem Sportverein. Neben der sportlichen Aktivität, reizt mich besonders die Arbeit mit einem großen Team und vielen unterschiedlichen Charakteren.

TIPP! Weniger ist mehr – konzentrieren Sie sich auf Ihre tatsächlichen Fähigkeiten

Die Einschätzung Ihrer Soft Skills ist ein wichtiger Teil unserer Coachings und Bewerbungstrainings.

Prüfungsangst im Griff | Seminare der Bildungsbegleitung

Prüfungsangst ist nichts Ungewöhnliches. In unseren Umschulungen nehmen wir uns dieses Themas an.

Die Bildungsbegleitung bei lernen bohlscheid begleitet Sie während Ihrer gesamten Umschulung. Ein persönlicher Ansprechpartner steht Ihnen zur Seite. Darüber hinaus bietet die Bildungsbegleitung Seminare und kompakte Veranstaltungen zu unterschiedlichen Themen an. Das Themenfeld ist weit gespannt. Es gibt Seminare zum Selbstmanagement und zur Bekämpfung von Prüfungsangst. Die Teilnahme an diesen Seminaren ist freiwillig und kostenlos.

Wir haben hier in drei kurzen Videos Elemente dieser Schulungen für Sie aufbereitet. Sie können so einen Eindruck gewinnen: